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Aktuelles zu H[AGE] & interessante Geschichtsnews. Denn die Nachrichten von heute sind morgen schon Geschichte.

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Hier erfährst Du sämtliche Neuigkeiten über H[AGE]. Wir streifen fast alle Themengebiete - von der Steinzeit bis heute.

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Denn die Nachrichten von heute sind morgen schon Geschichte.*
* Claim inspiriert von Roconti Greenhill

Neandertaler-Geburt - eine schmerzhafte Angelegenheit

Neandertaler-Geburt: Eine schmerzhafte Angelegenheit (Wordle)Der Spruch "Das war aber eine schwere Geburt" haben Neandertaler-Frauen wahrscheinlich öfter, als ihnen lieb war, zu hören bekommen. Denn die Geburt eines Neandertaler-Kindes muss eine ähnlich schmerzhafte Angelegenheit gewesen sein wie heute.

Mit Hilfe einer 3D-Software gelang es Forschern der University of California in Davis (USA) und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie aus Leipzig (Deutschland) gemeinsam ein virtuelles Abbild des Beckens eines weiblichen Neandertalers aus Tabun (Israel) zu rekonstruieren.

Aktualisiert ( Samstag, 18. Februar 2012 um 13:35 Uhr )
 
 

Musik-Experiment: Wie klang die Steinzeit-Mucke der Neandertaler?

Musik-Experiment: Wie klang die Steinzeit-Mucke der Neandertaler? (Wordle)Konnten Neandertaler singen, tanzen und musizieren? Wurden ihre Kinder in den Schlaf gesungen? Klang ihre Musik wie Volksmusik oder ging's eher in Richtung Heavy Metall?

Diesen Fragen versuchte der Brite Simon Thorne - seines Zeichens ein Jazzprofi und Multi-Instrumentalist aus Wales - nachzuspüren. Dabei begab er sich auf eine kleine akustische Zeitreise. Herausgekommen ist eine ungewöhnliche 55 Minuten lange Klangkomposition, die eine ungefähre Vorstellung davon gibt, wie die Musik des Neandertalers geklungen haben könnte. Der Konjunktiv ist deswegen angebracht, da die Neandertaler keine Noten oder Musikinstrumente hinterließen. Dennoch ist Simon Thorne überzeugt, dass unser menschlicher Cousin Musik machte. Denn unser Vorfahr war dem modernen Menschen intellektuell und kulturell nicht unterlegen. Der Neandertaler ist uns genetisch ähnlicher als irgend jemand anders. Simon Thorne meint, dass Musik zu machen "eine fundamental menschliche Fähigkeit" ist, denn "Tiere machen keine Musik".

Aktualisiert ( Samstag, 18. Februar 2012 um 13:40 Uhr )
 
 

Ice Age 3 im Kino: Eiszeit-Kumpanen treffen auf Jurassic-Park-Dinos

Ice-Age 3 im Kino: Steinzeit Kumpanen treffen Jurassic-Park-Dinos (Wordle)Seit Anfang Juli ist der dritte Teil mit der sympathischen Chaostruppe aus der Eiszeit wieder im Kino! Wer ist wieder mit dabei "beim größten Ereignis seit 2 Millionen Jahren"?

Aktualisiert ( Samstag, 18. Februar 2012 um 13:50 Uhr )
 
   

Albinos: Weiße Tiere = heilige Tiere?

Albinos: Weiße Tiere = Heilige Tiere? (Wordle)Wo immer sie auftauchen, rufen sie Erstaunen hervor: Albinos - also weiße Tiere. Politisch korrekt müsste es heißen "Tiere mit Albinismus". Die Weißlinge werden scherzhaft auch tierische Bleichgesichter genannt. Albinismus kommt bei fast jeder Tierart vor - übrigens auch beim Menschen. Von Albinismus spricht man, wenn Pigmente vollständig fehlen. Diese Farbstoffe sorgen dafür, dass Fell, Haut, Schuppen oder Federn grau, braun, grün oder sonstwie gefärbt sind. Der Zauberstoff heißt Melanin und schützt vor der Sonnenstrahlung. Fehlen diese Pigmente so bleibt das Fell, die Haut, die Schuppen oder Federn einfach weiß. Die Tiere sind anfälliger für einen Sonnenbrand und Hautkrebs. Außerdem fällt es ihnen schwerer, ihre Körpertempereatur zu regeln. Vor allem bei Reptilien ist dies ein Nachteil.
Echte Albinos erkennt man an ihren roten Augen und der rosa Schnauze.

Aktualisiert ( Samstag, 18. Februar 2012 um 13:53 Uhr )
 
 

Pekingmensch: Alter neu bestimmt

Pekingmensch: Alter neu bestimmt (Wordle)In den 1920er Jahren fand man in der Höhle Zhoukoudian, südwestlich von Peking, die versteinerten Überreste von Hominden. Man nannte sie aufgrund des Fundortes Sinanthropus pekinensis. Ursprünglich stufte man den menschlichen Vorfahr aus Peking als eigenständige Art ein. Mittlerweile wird der Pekingmensch der Gattung Homo erectus zugeordnet.
Insgesamt wurden in der Zeit zwischen 1921 bis 1937 die fossilen Übereste von 45 Individuen geborgen. Man datierte die Funde damals auf ein Alter zwischen 400.000 bis 600.000 Jahren. Jetzt versuchten sich Forscher an einer neuen Datierung und kamen zu dem verblüffenden Ergebnis, dass die Überreste fast 200.000 Jahre älter sein müssen. Die Knochenfunde wurden nämlich auf ein Alter von 780.000 Jahren datiert. Der genaue Bericht, den die Forschergruppe um Guanjun Shen (Universität Nanjing/China) veröffentlichte, kann im Fachmagazin Nature nachgelesen werden: "Age of Zhoukoudian Homo erectus determined with 26Al/10Be burial dating".

Aktualisiert ( Samstag, 18. Februar 2012 um 13:59 Uhr )
 
   

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