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Das Erdbeben in Japan: globale Folgen aus wissenschaftlicher Perspektive

Das Erdbeben in Japan: globale Folgen aus wissenschaftlicher Perspektive (Wordle) Es war der 11. März 2011 – ein Freitag – als das Grauen über Japan hereinbrach. Um 14:46 Uhr gab es einen gewaltigen Knacks im Gestein im Meeresboden. Es hielt dem Druck, der von den Erdplatten ausgeübt wurde, nicht mehr Stand. Das Gestein brach und damit nahm das viertstärkste je gemessene Erdbeben seinen Lauf. Die Auswirkungen auf den kompletten Planeten sind überall messbar, da die Nachwehen des Bebens die Erde immer noch schwingen lassen.

Mittlerweile kommen immer mehr Details ans Tageslicht. Auch wurden nicht nur die Opferzahlen und das Ausmaß des Bebens nach oben korrigiert sondern ebenso die Daten zu diesen Naturkatastrophen. Japan wurde gleich zweimal getroffen. Zuerst vom Erdbeben selbst und dann von einer riesigen, alles vernichtenden Flutwelle.
Auch die H[AGE]-Redaktion nimmt sich des Themas nochmals an, obwohl wir in unseren Posts „Hauruck-Aktion: Erdachse durch Erdbeben in Japan verschoben“, „Super-GAU: Eine Kernschmelze im Atomkraftwerk (AKW)“ und „Erdbeben in Deutschland: Wie groß ist die Gefahr - vor allem für deutsche Kernkraftwerke?“ für unsere, doch relativ beschränkten Möglichkeiten bereits ausführlich berichtet haben. Doch was jetzt die Forscher berichten, ist schaurig und faszinierend zugleich.

 

 


Quellen:

Aktualisiert ( Donnerstag, 02. Februar 2012 um 16:09 Uhr )
 

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