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Menschliche Zivilisation dank der Tiere : Katzen als Kulturfolger

Menschliche Zivilisation dank der Tiere : Katzen als Kulturfolger (Wordle) (Teil 4). Bello, Fiffi und Minka sind heute aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Die tierischen Mitbewohner gehören quasi zur Familie. Doch jetzt verblüffen Forscher mit einer neuen These: Ohne seine Haustiere wäre der Homo sapiens nie so weit gekommen. Hätte es Hunde, Katzen und Rinder nicht gegeben, so hätte die Menschheit auch keine Zivilisation oder höhere Intelligenz entwickeln können. ...
Hier weiterlesen und erfahren, warum die Katzen selbst die menschliche Nähe suchten.

Die Vorteile einer zahmen, milchgebenden Kuh liegen auf der Hand. Aber warum sollen ausgerechnet Katzen die menschliche Evolution positiv beeinflusst haben? Sie erscheinen doch auf den ersten Blick eher wie nutzlose Eindringlinge.

Fest steht jedenfalls, dass auch die Katze genauso wie der Urmensch aus Afrika stammt. Die Ur-Katzen jagten und spielten auf den Feldern im Gebiet von Ägypten bis zum Tigris-Delta (heutiger Irak). Dieses Gebiet wird auch als fruchtbarer Halbmond bezeichnet. Doch vor ca. 9000 Jahren kamen Katzen, die in der Gegend des heutigen Iraks lebten, dahinter, dass es sich in der Nähe der Menschen gut leben ließ. Sie machten es sich daher in der Nähe von menschlichen Siedlungen gemütlich, indem sie den Abfall der Menschen beseitigten und sowohl Schädlinge als auch Vögel jagten.

Auch die Menschen erkannten rasch die Vorteile der Katzen. Im Übrigen galten die Tiere lange Zeit als Delikatesse.

Hier geht es zum fünften Teil: "Menschliche Zivilisation dank der Tiere : Auf den Hund gekommen".

 


Quellen:

Aktualisiert ( Mittwoch, 08. Februar 2012 um 21:53 Uhr )
 

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