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Die Lerntheorien

Zusammenfassung: Es gibt verschiedene Lernformen, die man einem lerntheoretischen Hintergrund zuordnen kann. Hier wird ein erster Überblick zu den Lernprinzipien und den Basisannahmen gegeben.

 

„Unter einer Lerntheorie ist der Versuch zu verstehen, Kenntnisse bzw. Auffassungen über das Lernen in einem einheitlichen System zusammenzufassen. Sie bestimmt damit einen "allgemeinen Rahmen für didaktische Überlegungen" […]“[1]. Lerntheorien sind im Grunde genommen nichts anderes als Verhaltenstheorien. Sie versuchen die Kenntnisse über das Lernen – das nichts anderes als ein Sonderfall und damit ein bestimmtes Verhalten bzw. eine bestimmte Handlung ist – zu systematisieren und zusammen zu fassen.[2]
Lerntheorien sind vor allem durch Modelle und Hypothesen geprägt. Diese versuchen den komplexen Lernvorgang mit möglichst einfachen Prinzipien und Regeln zu beschreiben.[3]
Obwohl es noch sehr viel mehr Theorien  gibt, haben drei einen besonders großen Einfluss auf die Mediendidaktik und sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden. Es gilt jedoch zu beachten, dass in einem Lernangebot in der Regel Aspekte von mindestens zwei dieser Theorien wieder zu finden sind.

Abbildung: Zuordnung von Lernformen zu einzelnen Lerntheorien[4]

Ein kleiner Exkurs zum Konnektivismus, der von vielen als Lerntheorie 2.0 bezeichnet wird, findet sich hier. Noch ist allerdings nicht hinreichend geklärt, ob der Konnektivismus tatsächlich eine eigenständige Lerntheorie ist oder doch nicht mehr als eine Erweiterung der bisherigen Theorien.

 

 


Quellen:

Aktualisiert ( Mittwoch, 10. August 2011 um 20:31 Uhr )
 

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