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Im Reich der Tiere- H[AGE]s-Tierlexikon

Im Reich der Tiere (Wordle)

Nachherkömmlichen Verständnis sind Tiere eukaryotische Lebewesen, die ihre Energie nicht durch Photosynthese gewinnen, Sauerstoff für die Atmung benötigen und keine keine Pilze sind. Eukaryoten sind übrigens all jene Lebewesen, die einen Zellkern besitzten. Viele Tierarten sind Mehrzeller.
Um ihren Energiebedarf zu decken und wachsen zu können, ernähren sich Tiere von anderen Lebenwesen. Man unterscheidet hierbei zwischen Pflanzenfressern (Herbivoren) und Fleischfressern (Carnivoren).
Viele Tierarten können ihren Standort verändern und haben Sinnesorgane zum Sehen, Riechen/Schmecken und Hören. Die Wissenschaft, die sich mit den Tieren beschäftigt, ist die Zoologie. Ein anderes Wort für das Tierreich ist Fauna.

Tiere können an Land oder im Meer leben. Vögel haben sogar den Lebensraum Luft erobert. Die Systematik der Tiere reicht von den Insekten, über den Fisch bis hin zu den Reptilien und Säugetieren. Tiere tauchen bei H[AGE] vor allem als Versorgungskarten auf und werden den einzelnen Editionen zugeordnet.

 

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A - Von ... bis ...

  • Auerochse (Ur): Das Wildrind ist der Urahn aller Hausrinder-Rassen
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Europa, Asien, Nordafrika, Megafauna (ausgestorben)]
    Der Auerochse trägt den lateinischen Namen Bos primigenius. Allerdings wird auch sehr oft die Bezeichnung Ur in der Literatur verwendet. Es handelt sich in allen Fällen um ein Wildrind, das mittlerweile ausgerottet ist. Ursprünglich waren Auerochsen weit verbreitet. Das letzte Exemplar starb im Jahre 1627. ...

 

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B - Von Brontotherium bis ...

  • Brontotherium: Das urtümliche Donnertier mit den vielen Namen (Megacerops, Brontops und Titanops)
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Nordamerika, Megafauna (ausgestorben)]
    Das Brontotherium lebte in Nordamerika im Zeitraum von vor 45 bis 30 Millionen Jahren. Es gehörte damit zu den frühen, großen Säugetieren. Obwohl die Art mehrfach unter verschiedenen Namen beschrieben wurde (z. B. auch noch als Megacerops, Brontops und Titanops), bezweifeln einige Wissenschaftler, dass Brontotherium eine eigene Art ist und würden die Tiere eher anderen Gattungen zu ordnen.  Doch bislang ordnet sich Brontotherium in der zoologischen Systematik wie folgt ein. Es gehört zu den Brontotheriidae und diese wiederum gehören zu den Unpaarhufer. Unpaarhufer deshalb weil die Tiere je vier Zehen an den Vorderfüßen aber nur drei Zehen an den Hinterfüßen hatten. ...
  • Beutellöwe: Einst der Raubtier-König des Dschungels in Australien
    [Landbewohner, Säugetier, Fleischfresser, Australien, Megafauna (ausgestorben)]
    Als Beutellöwen wird eine ausgestorbene Familie der Beuteltiere bezeichnet. Mit lateinischen Namen heißt sie Thylacoleonidae. Die Individuen dieser Familie lebten vom oberen Oligozän bis ins Pleistozän in Australien. Dies entspricht in etwa einer Zeitspanne von vor 25 Millionen Jahren bis vor ca. 50.000 Jahren. ...

 

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C - Von ... bis ...

  • Cronopio dentiacutus: der „echte“ Doppelgänger des Säbelzahneichhörnchens Scrat aus Ice Age
    [Landbewohner, Säugetier, Fleischfresser, Südamerika, ausgestorben]
    Cronopio dentiacutus war ein mausgroßes Säugetier, dass während der Kreidezeit vor 100 bis 93 Millionen Jahren in Südamerika lebte. Der Erstfund wurde 2002 in der Provinz Rio Negro (Patagonien/Argentinien) gemacht. Die ausgestorbene Tierart gehört zu den sogenannten Drylestoiden. Aus dieser Tiergruppe entwickelten sich heutigen Beutelsäuger und Höheren Säugetiere.  ...

 

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D - Von Deinotherium bis Diptrotodon

  • Deinotherium: Urtümliche Rüsseltiere mit Hauern als Stoßzähne
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Afrika, Asien, Europa, Megafauna (ausgestorben)]
    Deinotherien bzw. Dinotherien waren mächtige Rüsseltiere, die vom Oligozän bis zum Pleistozän lebten. Ihr besonderes Merkmal brachte ihnen auch den Zweitnamen „Hauerelefanten“ ein. Der Name selbst stammt aus dem Griechischen. Er setzt sich aus den Wörtern deinos für Schrecken und therion für Tier zusammen. Die Deinotherien werden in drei Gattungen unterteilt. ...
  • Dinofelis: Die Schreckenskatze
    [Landbewohner, Säugetier, Fleischfresser, Afrika, Europa, Asien, Megafauna (ausgestorben)]
    Übersetzt bedeutet der Name Dinofelis nichts anderes als Schreckenskatze. Es handelt sich dabei um eine ausgestorbene Katzenart, die sich vor 5 Millionen Jahren entwickelte und vor ca. 1,4 Millionen Jahren ausstarb. Da sie verlängerte obere Eckzähne besitzt, wurde sie lange Zeit zu den Säbelzahnkatzen gezählt. Heute jedoch gilt sie nicht mehr als Säbelzahnkatze im engeren Sinne. ...
  • Diprotodon: Behäbiger Riesenwombat aus Australien
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Australien, Megafauna (ausgestorben)]
    Das Diprotodon gehörte bei den Säugetieren zur Familie der Beuteltiere und ist demnach mit Wombats, Koalas und Kängurus verwandt. Es war das größte bislang bekannte Beuteltier, das jemals auf der Erde lebte. Die nächsten Verwandten sind die Wombats und genau wie diese lebte Diprotodon in Australien. Am Ende des Pleistozäns starb der australische Großsäuger mit anderen Tieren aus. ...

 

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E - Von Elasmotherium bis ...

  • Elasmotherium: Das Riesennashorn Elasmotherium: Prototyp des Einhorns?
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Europa, Asien, Megafauna (ausgestorben)]
    Das Elasmotherium gehörte zur Gattung der Nashörner und wird ebenfalls zur eiszeitlichen Megafauna gezählt. Die Tierart kam während des Pliozäns und Pleistozäns in Eurasien vor. Es bewohnte vor allem die Steppen Nordrusslands und Sibiriens. Die Tiere lebten in einer Zeitspanne von mehreren Millionen Jahren. Sie reichte von vor ca. 3,6 Millionen Jahren bis ca. 126.000 bis 50.000 Jahren, wo es in der ersten Hälfte der letzten Eiszeit ausstarb. Die Individuen der Gattung sahen etwas anders aus als wir heute von den Nashörnern gewohnt sind, denn sie hatten nur ein Horn und das befand sich auf der Stirn. ...
  • Embolotherium: Das Rammbocktier
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Asien, Megafauna (ausgestorben)]
    Der Name Embolotherium stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt so viel wie Rammbocktier. Es handelt sich dabei um ein frühes Säugetier, dass vor 40,5 bis 30 Millionen Jahren in der Mongolei und Nordchina lebte. Es gehört in der zoologischen Systemeatik zur Familie der Unpaarhufer und wurde erstmalig 1929 von Henry Fairfield Osborn beschrieben. ...

 

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F - Von ... bis ...

 

 

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G - Von Glyptodon bis ...

  • Glyptodon: Riesengürteltiere aus Südamerika
    [Landbwohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Südamerika, Megafauna (ausgestorben)]

    Das Glyptodon gehörte zur Gattung der Säugetiere. Sie lebten in einem Zeitraum von mehreren hunderttausend Jahren während des Pleistozäns in Südamerika und starben erst vor ca. 12.000 Jahren aus. Sie gehören allerdings zur Gattung der Gepanzerten Nebengelenktiere, von denen heute als einziger Vertreter nur noch das Gürteltier lebt. Diese Gattung heißt mit lateinischem Namen Xenarthra und entwickelte sich vor rund 60 Millionen Jahren in Südamerika. Erstmalig beschrieben wurde ein Glyptodon und damit ein Exemplar der Xenarthra ebenfalls von Richard Owen im Jahre 1839. Dieser hatte besipielsweise schon das Macrauchenia, Toxodon oder Palorchestes als Erster bestimmt. ...

 

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H - Von ... bis ...

  • Haushund: Wie der Wolf zum besten Freund des Menschen wurde
    [Landbewohner, Säugetier, Fleischfresser, weltweit]
    Der Haushund trägt den wissenschaftlichen Namen Canis lupus familiaris. Die Hunde der mittlerweile geschätzten mehr als 800 Hunderassen (weltweit) werden aber nicht nur als reines Haustier sondern vielfach auch als Nutztier gehalten. Der Hund wird dem Wolf als Unterart zugeordnet, da diese Wildtiere als Stammväter der Hunde angesehen werden. Wissenschaftliche Untersuchungen haben mittlerweile belegt, dass der Hund von Wolf und nicht vom Schakal, Wildhund oder Kojote abstammt. Wann genau die Domestikation stattfand, ist noch nicht eindeutig geklärt. Wissenschaftliche Schätzungen gehen von einem Zeithorizont von 100.000 bis 15.000 Jahren aus. ...
  • Höhlenbär: Alles andere als ein Teddy- oder Kuschelbär
    [Landbewohner, Säugetier, Allesfresser (v.a. Pflanzenfresser), Europa, Zentralasien, Megafaune (ausgestorben)]
    Der ausgestorbene Höhlenbär (Ursus spelaeus) lebte vor 400.000 bis 28.000 Jahren. Er war perfekt an das Leben während der Kaltzeiten angepasst. Höhlenbären bevölkerten Europa von Nordspanien bis zum Ural. Die Tiere erreichten von der Kopf- bis zur Schwanzspitze eine Länge von 3,5 Metern. Die Schulterhöhe betrug die Größe eines ausgewachsenen Menschen - nämlich 1,70 m. Die Kolosse waren damit noch gewaltiger und furchteinflößender als der heutige Braunbär. Die größten Exemplare brachten ein Gewicht von über einer Tonne auf die Waage.  ...
  • Höhlenlöwe: Die Kraft, Wildheit und Gefährlichkeit inspirierte viele Steinzeit-Künstler
    [Landbewohner, Säugetier, Fleischfresser, Europa, Asien, Amerika, Megafauna (ausgestorben)]
    Einst durchstreifte die Großkatze Panthera leo spelaea Europa und Nordasien vor 300.000 bis 13.000 Jahren. Vielen ist das ausgestorbene Raubtier allerdings nicht unter seinem wissenschaftlichen Namen sondern nur als Höhlenlöwe bekann. Lange Zeit war sich die Wissenschaft nicht sicher, ob die Gattung tatsächlich eine Unterart des Löwen ist. Mittlerweile sind diese Zweifel aber ausgeräumt. Die Erstbeschreibung der Tierart erfolgte anhand eines Schädels, der aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth (Fränkische Alb) stammte. ...
  • Homotherium: Die Scimitarkatze
    [Landbewohner, Säugetier, Fleischfresser, Europa, Asien, Afrika, Amerika, Megafauna (ausgestorben)]
    Die Gattung Homotherium gehört mit zu den ausgestorbenen Säbelzahnkatzen. Sie lebte während des Pliozäns bis zum Pleistozän. In der Literatur findet sich neben dem Namen Homotherium oft auch noch die Bezeichnung Scimitarkatze. Die Überreste der Art wurden auf den Kontinenten Afrika, Asien, Europa und Amerika gefunden. Die Tiere erreichten ungefähr die Größe eines Löwen. In Amerika überlebten die letzten Individuen bis zum Ende der letzten Eiszeit. Sie starben somit ungefähr vor 12.000 Jahren aus. ...

 

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I - Von ... bis ...

 

 

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J - Von ... bis ...

 

 

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K - Von ... bis ...

 

 

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L - Von ... bis ...

 

 

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M - Von Macrauchenia bis Megalodon

  • Macrauchenia: Ein südamerikanischer Pflanzenfresser, der mit den Lamas verwandt ist
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Südamerika, Megafauna (ausgestorben)]
    Das Macrauchenia war ein sehr merkwürdiges Tier. Wenn man sein Aussehen mit heute lebenden Tieren beschreiben müsste, so war es eine Mischung aus Pferd, Okapi und Kamel allerdings mit der Rüsselnase der Saiga-Antilopen bzw. Tapire. ...
  • Mammut: Gigant der Eiszeit
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Europa, Asien, Nordamerika, Afrika, megafaune (ausgestorben)]
    Als Mammut bzw. in der Mehrzahl Mammuts bezeichnet man umgangssprachlich eine ausgestorbene Gattung der Elefanten. Der Wissenschaftliche Name dieser Familie lautet allerdings Mammuthus. Mammuts bevölkerten die Erde in einem Zeitraum, der sich von 4,5 Millionen Jahren bis vor 4000 Jahren erstreckte. Von den Mammuts gibt es verschiedene Arten, die vom Pliozän bis Pleistozän auf verschiedenen Kontinenten vorkamen. So gab es sie in Nordamerika, Europa und Asien aber auch in Afrika. ...
  • Megalodon: Ein Großmaul der Meere und gefährlicher Räuber
    [Meeresbewohner, Fisch, Fleischfresser, alle Weltmeere, Megafauna (ausgestorben)]
    Der Megalodon war ein urzeitlicher Hai, der heute ausgestorben ist. Der wissenschaftliche Name lautet Carcharocles megalodon. Übersetzt bedeutet das so viel wie „Großzahn-Hai“. In der Systematik der Haie wird diese Haiart der Familie der Makrelenhaie (Lamnidae) zugeordnet. Megalodon war der größte, bislang bekannte Hai der Erdgeschichte. Er lebte vom Miozän (60 bis 20,5 Millionen Jahren) bis zum späten Pleistozän. ...
  • Megantereon: Die Raubkatze mit dem irreführenden Namen "Europäische Säbelzahnkatze"
    [Landbewohner, Säugetier, Fleischfresser, Afrika, Asien, Europa, Nordamerika, Megafauna (ausgestorben)]
    Megantereon gehörte zur dem Säbelzahnkatzen. Die Art lebte während des Pliozäns und Pleistozäns also vor etwa 5 Millionen bis 500.000 Jahren. In der Literatur wird Megantereon auch als „Europäische Säbelzahnkatze“ bezeichnet. Dieser Name ist jedoch irreführend. Zum einen weil die Art auch durch Überreste in Afrika, Asien, Europa und Nordamerika nachgewiesen ist. Damit kann nicht von einer Beschränkung des Lebensraumes auf Europa ausgegangen werden. Zum anderen gab es in Europa verschiedene Arten von Säbelzahnkatzen, sodass nicht von der Europäischen Säbelzahnkatze schlechthin gesprochen werden kann. ...

 

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N - Von ... bis ...

 

 

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O - Von ... bis ...

 

 

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P - Von Palorchestes bis Pelorovis

  • Palorchestes: Eine Mischung aus Nasenbär und Tapir. Wird auch als Beuteltapir bezeichnet
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Australien, Megafauna (ausgestorben)]
    Die ausgestorbene Gattung Palorchestes gehörte zu den Beuteltieren Australiens. Sie lebte im Zeitraum von vor 10 Millionen Jahren bis vor 50.000 Jahren und damit vom Miozän bis zum späten Pleistozän. Andere Quellen schreiben auch von einem Zeitraum von 11 Millionen Jahren bis 11.000 Jahren. Damit dürften die Vorfahren der heutigen Aborigines mit Individuen von Palorchestes Bekanntschaft gemacht haben. ...
  • Pelorovis: Ähnelte dem Kaffernbüffel, hatte aber gigantischere Hörner
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Afrika, Megafauna (ausgestorben)]
    Pelorovis gehörte zur Gattung der Rinder und lebte vom Pliozän über den Pleistozän bis zum Holozän in Afrika. Erstmalig trat die Gattung vor ca. 2,5 Millionen Jahren auf den Plan der Evolution. Die Art Pelorovis antiquus überlebte in Nordafrika bis vor rund 4000 Jahren. Erst dann starb sie aus. Untersuchungen lassen die Vermutung zu, dass Pelorovis der modernen Gattung der Rinder (Bos) sehr nahe steht. Möglicherweise war er der Urahne der heutigen Rinder. Allerdings ist Pelorovis antiquus nachweislich eng mit dem Afrikanischen Büffel verwandt. ...

 

 

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Q - Von ... bis ...

 

 

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R - Von ... bis ...

  • Riesenfaultier: Wie das Megatherium
    [Landbewohner, Säugetiere, Pflanzenfresser, Nordamerika, Südamerika, Megafauna (ausgestorben)]
    Eine Reihe von ausgestorbenen, sehr großen Faultierarten werden als Riesenfaultiere bezeichnet. Sie kamen nur auf dem amerikanischen Kontinent vor und konnten durchaus mehrere Tonnen Gewicht auf die Waage bringen. Allein durch ihr Gewicht mussten Riesenfaultiere anders leben als ihre jetzigen Verwandten. Sie kletterten nicht auf Bäume sondern lebten auf dem Boden. ...
  • Riesenhirsch: Megaloceros giganteus hatte ein riesiges Schaufelgeweih
    [Landbewohner, Säugetiere, Pflanzenfresser, Eurasien, Megafaune (ausgestorben)]
    Megaloceros war ein sehr großer Hirsch, der deshalb auch zu recht den Beinamen Riesenhirsch trägt. Er lebte bis in den späten Pleistozän in Eurasien und Nordafrika. Der lateinische Name setzt sich aus den griechischen Wörtern "mega" für riesig und "ceras" für Horn zusammen. ...

 

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S - Von Säbelzahnkatzen bis Smilodon

  • Säbelzahneichhörnchen → siehe Cronopio dentiacutus
  • Säbelzahnkatzen: (Machairodontinae): Eine Familie ausgestorbener Raubkatzen mit markanten Eckzähnen
    [Landbewohner, Säugetiere, Raubtiere, Europa, Asien, Afrika, Amerika, Megafauna (ausgestorben)]
    Die Säbelzahnkatzen bilden eine ausgestorbene Unterfamilie der Katzen (Felidae). Ihr wissenschaftlicher Name lautet Machairodontinae.
  • Saiga-Antilope: Charaktergesichter mit Rüssel-Nase
    [Landbewohner, Säugetiere, Pflanzenfresser, Asien]
    Die Saiga-Antilopen bevölkern noch heute in Form von zwei Unterarten (westliche Saiga und Mongolische Saiga) die eurasischen Steppen. Das Charakteristischste an den Huftieren ist ihre rüsselartige Nase. Die Tierart ist akut vom Aussterben bedroht, da Wilderei und Jagd den Populationen zusetzen. Außerdem verschwindet mehr und mehr der Lebensraum der Tiere. ...
  • Simosthenurus: Australisches Kurzschnauzen-Riesen-Känguru
    [Landbewöhner, Säugetier, Pflanzenfresser, Australien, Megafauna (ausgestorben)]
    Simosthenurus gehörte zu einer Gattung großer Kängurus. Die Vertreter lebten in Australien in der Zeitspanne von vor 5 Millionen Jahren bis vor ca. 50.000 Jahren. Der lateinische Name setzt sich zusammen aus der Wort Simo für kurze Schnauze und Sthenurus, was eine Känguru steht. Man kann den Namen als mit Kurzschnauzenkänguru übersetzen. ...
  • Sivatherium (Rindergiraffen): Tiere, die einem Mix aus Büffel, Elch und Okapi glichen
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Europa, Asien, Megafauna (ausgestorben)]
    Rindergiraffen tragen den lateinischen Namen Sivatheriinae. Es handelt sich dabei um eine Familie von ausgestorbenen, giraffenartigen Huftieren. Sie lebten im Miozän, Pliozän und Pleistozän. Dieser Zeitraum erstreckt sich von 11,8 Millionen Jahren bis vor 8000 Jahren, wo die letzten Exemplare ausstarben. ...
  • Smilodon: Die Raubkatze mit den Säbelzähnen war ein gefährlicher Räuber auf dem amerikanischen Kontinent
    [Landbewohner, Säugetier, Fleischfresser, Nordamerika, Südamerika, Megafauna (ausgestorben)]
    Der Name Smilodon bedeutet, übersetzt aus dem Griechischen, nicht weniger als Säbelzahn. Die Tiere gehörten einst zu den Säbelzahnkatzen und werden gerne im Volksmund auch Säbelzahntiger genannt. Säbelzahnkatzen unterscheiden sich allerdings deutlich von heute lebenden Großkatzen wie dem Tiger. Daher ist der Name Säbelzahntiger eigentlich nicht ganz korrekt. Der lateinische Gattungsname der Säbelzahnkatzen lautet Machairodontinae. Sie waren während des Pleistozäns auf dem amerikanischen Kontinent weit verbreitet. Das Smilodon selbst ist eine Unterart der Säbelzahnkatzen und überlebte bis zum Ende der letzten Eiszeit. Es starb erst vor ca. 12.000 Jahren aus. ...

 

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T - Von Toxodon bis ...

  • Toxodon: Ein südamerikanischer Grasfresser, der aussah wie eine Mischung aus Nashorn und Flusspferd
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Südamerika, Megafauna (ausgestorben)]
    Zuschauern der BBC-Serie „Prehistoric Park“ dürfte das Toxodon bekannt sein. In einer Szene wird eines dieser Säugetiere von zwei Säbelzahnkatzen attackiert. Die Toxodons lebten in Südamerika im Zeitraum von 3,6 Millionen Jahren bis ca. 13.000 Jahren. Manche Quellen schreiben auch, das die letzten Individuen erst vor 11.700 Jahren von der Erde verschwanden. Die Art überdauerte also den Pliozän und auch den Pleistozän mit den Eiszeiten. Möglicherweise trafen die ersten Besiedler des südamerikanischen Kontinents noch die letzten Vertreter der Art an. ...

 

 

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W - Von ... bis ...

  • Wollnashorn: Imposante Riesen der Eiszeit
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Asien, Europa, Megafauna (ausgestorben)]
    Das Wollnashorn, das vielfach auch als Wollhaarnashorn oder Fellnashorn bezeichnet wird, trägt den wissenschaftlichen Namen Coelodonta antiquitatis. Es ist heute ausgestorben. Einst bevölkerte es die Steppen zwischen Westeuropa und Ostasien während der Eiszeiten. Die Art lebte von vor ca. 2,5 Millionen Jahren bis vor ca. 11.000 Jahren.

 

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Y - Von ... bis ...

  • Yak: Eine genügsame Rinderrasse aus Zentralasien
    [Landbewohner, Säugetier, Pflanzenfresser, Zentralasien (Himalaya), Megafauna (bedroht)]
    Der wissenschaftliche Name des Yaks lautet Bos mutus. Es handelt sich dabei um eine Rinderart, die in Zentralasien beheimatet ist. In der Literatur findet sich oftmals auch die Schreibweise Jak. In Deutschland wird der Yak auch auf Grund seiner grunzenden Laute als (Tibetischer) Grunzochse bezeichnet. Die geläufigere Bezeichnung Yak stammt aus der tibetischen Sprache. Man betitelt dort allerdings nur männliche Tiere als yag. Weibliche Tiere heißen bri. ...

 

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Aktualisiert ( Donnerstag, 15. November 2012 um 23:34 Uhr )
 

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