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crossmedial

Die Bezeichnung crossmedial stammt aus dem Englischen und heißt übersetzt soviel wie medienkreuzend (= crossmedia). Damit wird die Publikation eines Medieninhaltes über mehrere Mediengattungen verstanden wie z. B. bei der crossmedialen Verwertungskette von Hollywood-Blockbustern Kino, DVD, Pay-TV, Free-TV und Internet.

Beim crossmedialen Marketing ist es mit der Übermittlung einer Werbebotschaft auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen allein nicht getan. Die  Botschaft selbst muss so gestaltet sein, dass sie dem Kunden/Rezipienten bzw. Endverbraucher verschiedene Medien, in der Regel mindestens 3, anbietet, um die Werbebotschaft zu empfangen und/oder sich interaktiv mit dem Produkt auseinander zu setzen.

Bei journalistischen Produkten geht die Crossmedialität mit der Konvergenz der Medien einher. Das bedeutet, dass Journalisten nicht mehr kompetent für ein Medium produzieren können, sondern sie müssen dies für mehrere Medien beherrschen. Ein Artikel muss gleichzeitig in der Printausgabe wie in der Online-Ausgabe funktionieren. Oder eine Sendung wird nicht nur im Radio oder Fernsehen ausgestrahlt sondern gleichzeitig auch in den Online-Auftritt eingepflegt. 

 

Aktualisiert ( Dienstag, 21. September 2010 um 19:05 Uhr )
 

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