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FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft)

FSK ist die Abkürzung für die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Die FSK ist zuständig für die Prüfung von Filmen, DVDs und sonstiger Medienträger wie Videokassetten, Trailer und Werbefilme, die in Deutschland öffentlich vorgeführt werden sollen.

Das Kontrollgremium prüft jeden Film vorab und gibt ihn für eine bestimmte Altersklasse frei. Außerdem werden die Filme dahingehend untersucht, ob sie an sogenannten stillen Feiertagen, die in einigen Bundesländern besonderen Schutz genießen wie z. B. Heillig Abend, Karfreitag oder Allerheiligen, ausgestrahlt werden dürfen.

Die Arbeit der FSK stützt sich dabei aufdas Jugendschutzgesetz (vor allem auf & 14 [2] i. V. m. § 14 [6], die Grundsätze der FSK sowie die Feiertagsvorschriften der Länder.

Die Altersfreigaben in der Übersicht:

  • FSK ab 0: Freigegeben ohne Altersbeschränkung (weiß)
  • FSK ab 6: Freigegeben ab 6 Jahren (gelb)
  • FSK ab 12: Freigegeben ab 12 Jahren (grün)
  • FSK ab 16: Freigegeben ab 16 Jahren (blau) 
  • FSK ab 18: Keine Jugendfreigabe (rot) 

Eine ähnliche Institution wie die FSK ist die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle). Sie erteilt die Altersfreigabe bei Computerspielen. Mehr Informationen dazu unter USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle),

Aktualisiert ( Dienstag, 21. September 2010 um 18:48 Uhr )
 

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