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IP-Adresse

Jeder Rechner im Internet hat eine eigene Adresse. Diese wird IP-Adresse genannt. Man benötigt sie zur Datenübertragung im Internet, da nur über die IP-Adresse ein Rechner eindeutig identifizierbar ist.

Die Abkürzung IP steht übrigens für Internetprotokoll. In diesem Protokoll wurde die Adressierung der einzelnen Rechner und die Datenübertragung im Internet festgelegt.

Auch ein Webbrowser spricht einen Webserver direkt über die IP-Adresse an. Dazu fragt der Browser für einen bestimmten Domainnamen wie www.beispiel.de die IP-Adresse bei einem Nameserver an. Von dort bekommt er die numerische IP-Adresse zurück. (z. B. 123.45.679.901). Mit dieser IP-Adresse kann der Browser nun direkt den Webserver kontaktieren. Die Umwandlung der numerische IP-Adressen mittels Domain Name System (DNS) in lesbare Domainnamen ist notwendig, weil die IP-Adressen zu sperrig zum Merken sind und Menschen mit Domainnamen besser umgehen können.

Die IP-Adresse besteht aus einer Netz-ID und einer Host-ID. Die Netz-ID wird von den regioanl zuständigen Registrierungsstellen, den sogenannt NICs (Network Information Center) vergeben. Die Host-ID vergibt die jeweilige Netzverwaltung eigenständig. Es handelt sich hierbei um eine eindeutige Nummer für den Host-Rechner. Grundsätzlich gilt: Je länger die Netz-ID, desto weniger Rechner können in diesem Netz adressiert werden. Es gibt verschiedene Subnetzmasken.

Subnetzmaske 
IP-Adresse
Netzwerkanteil in Bit
Hostanteil in Bit
Hostanzahl
Klasse A
255.0.0.0
8
24
16.777.216
Klasse B
255.255.0.0
16
16
65.536
Klasse C
255.255.255.0
24
8
256

 

 

 

Aktualisiert ( Dienstag, 21. September 2010 um 06:33 Uhr )
 

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