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Nick

Nick steht zum einen als Abkürzung für den auf die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen ausgerichteten Spartensender Nickelodeon.
Zum anderen ist Nick die Verkürzung von Nickname.

Ursprünglich war mit Nickname im Englischen der Spitzname gemeint. Beim Nickname handelt es sich um einen Benutzernamen, den man sich selbst bei Nutzerprofilen im Internet gibt und sich bei der Anmeldung mit Nutzernamen und Passwort authenfizieren muss. Im Vergleich dazu gäbe es auch die Möglichkeit, sich mit dem Realname - manchmal auch als Klarname bezeichnet - im Internet zu bewegen.
In einigen Internet-Angeboten gibt es eine Debatte, ob man den Realname dem Nickname vorziehen sollte. Da man sich seinen Nick - anders als den Realnamme - selbst wählen kann, spiegelt er auch eher die Persönlichkeit oder Vorlieben des Benutzers wieder und ist damit ein Teil der virtuellen Identität.

Man könnte ihn daher vielleicht auch als Pseudonym im Internet bezeichnen. Mit verschiedenen virtuellen Identitäten kann man im Netz unterschiedliche Rollen spielen. Es gibt verschiedene Nick-Typen:

  • Realname: echter Vorname, Nachname
  • Namen bekannter Persönlichkeiten
  • Ironische Namen: z. B. Nerd
  • Leetspeaknamen: Hier werden Buchstaben durch ähnliche Zahlen ersetzt (z. B. E wird zu 3, ...)
  • Pseudonyme
  • Neologismen: neue Wörter aus anderen Sprachen entlehnt, oftmals aus zwei Wörtern zusammengesetzt und verkürzt (z. B. Webblog => Blog => Blogger0815)
  • Kleine Sätze: alleweltliebtmich, ichhabdenfarbfilmvergessen, ...

Vor allem junge Internetnutzer sollten eine virtuelle Identität kritisch hinterfragen und über die Gefahren im Internet aufgeklärt werden. Denn hinter dem Nick "Bussybär24" muss sich nicht der romantische Junge verbergen sondern es kann sich auch um einen Pädophilen handeln.

 

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