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PIN & PUK (Persönliche Identifikationsnummer & Personal Unblocking Key-Nummer)

Die Abkürzung PIN leitet sich aus dem Begriff "Persönliche Identifikationsnummer" ab. Als Synonyme haben sich auch "PIN-Nummer" oder "PIN-Code" bzw. das Wort "Geheimzahl" eingebürgert.

Grundsätzlich ist die Zahl nämlich nur einer bzw. nur sehr wenigen Personen bekannt. Die PIN dient dazu, sich gegenüber einer Maschine ausweisen zu können - beispielsweise am Geldautomaten.
Ursprünglich bestand die PIN nur aus Ziffern. Mittlerweile gehen mehr und mehr Banken dazu über, beim Online-Banking PINs aus Ziffern und Buchstaben vorzuschreiben.

Auch bei Mobiltelefonen und vielen weiteren technischen Anwendungsgebieten werden PINs genutzt, um vor unberechtigter Nutzung zu schützen. Die SIM-Karten von Mobiltelefonen werden mit vier Geheimzahlen ausgeliefert: PIN, PIN2, PUK und PUK2. PUK heißt dabei soviel wie "Personal Unblocking Key-Nummer". Sie ist quasi die Master-PIN oder Super-PIN. Im Gegensatz zur PIN kann die PUK bei Mobiltelefonen nicht verändert werden. Sie wird immer dann benötigt, wenn der PIN-Code mehrfach (in der Regel mehr als dreimal) falsch eingegeben wurde. Die PUK darf man ebenfalls nicht beliebig oft falsch eingeben. Bei zuvielen Fehlversuchen wird die SIM-Karte dann unwiderruflich gesperrt.

PINs sollten auswendig gelernt und danach eigentlich vernichtet, zumindest aber sicher verwahrt werden. Auf keinen Fall sollte die PIN für die Geldkarte mit im Portemonnaie deponiert werden. Wenn die Geldbörse gestohlen wird, hat der Dieb leichtes Spiel, Geld vom Automaten abzuheben.

Aktualisiert ( Samstag, 25. September 2010 um 09:29 Uhr )
 

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