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Simulationen (Simulationsspiele)

Bei Computerspiel-Simulationen geht es im Wesentlichen darum, bestimmte Prozesse oder Abläufe - möglichst orginalgetreu - nachzustellen. Dieses Computerspiel-Genre ist sehr beliebt. Vor allem Rollenspiele, Fallstudien und Planspiele eignen sich für Simulationen. 

Besonders bekannt sind die sogenannten Wirtschaftssimulationen, bei denen es sich meist um strategische Aufbausimulationen handelt. Typische Vertreter wären z. B. Sim City, Die Siedler oder Age of Empires. Bei den Spielreihen geht es darum, Wohnhäuser, Produktionsanlagen bzw. ganze Königreicher und Länder mit florierenden Wirtschaftskreisläufen aufzubauen. Durch geschicktes Handeln und Führen muss der Spieler versuchen, seinen Reichtum und Einfluss zu vermehren.   

Eine besondere Form von Simulationsspielen, die man oftmals auch als Spielsimulation bezeichnet, sind Planspiele. An Schulen äußerst beliebt ist der von den Sparkassen ausgerufene Wettbewerb "Planspiel Börse". Hier werden komplexe betriebswirtschaftliche Zusammenhänge in Spielwelten abgebildet, um begreifbar gemacht zu werden. Die Spielewelten beruhen auf Prognoseverfahren. Die Spieler haben hier Raum, ihre Strategien zu durchdenken, zu erarbeiten und zu verbessern und lernen so - ohne das Risiko des Verlierens von echtem Geld - die Prozesse an der Börse zu verstehen.

Im Computerspiel-Bereich unterscheidet man eine Reihe von verschiedenen Simulationsstypen
  • Eisenbahnsimulation
  • Flugsimulator
  • Lebenssimulator
  • Rennsimulation
  • Sportsimulation
  • U-Boot-Simulation
  • Weltraumsimulator
  • Wirtschaftssimulation
Aktualisiert ( Dienstag, 28. September 2010 um 05:40 Uhr )
 

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