Zufallskarte

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Spielwürfel

Als Grundausrüstung gehört der Spielwürfel zu einer Reihe von Spielen dazu zum Beispiel bei Mensch Ärgere Dich Nicht oder Monopoly. Die Würfel fungieren als Zufallsgeneratoren.

Auch bei einigen Sammelkartenspielen werden Würfel eingesetzt und simulieren hier auf der einen Seite den Zufall, auf der anderen Seite werden sie als Anzeiger des Lebenspunktestandes benutzt.

 

Die ältesten bekannten Würfel gehören zu einem altiranischen Brettspiel, das als Vorläufer des Backgammon-Spiels gilt und bereits 3000 v. Chr. gespielt wurde. Selbst diese haben bereits sechs Seiten und sind mit Augen gekennzeichnet. Vielleicht ist diese alte kulturelle Verwurzelung mit dafür verantwortlich, dass die meisten Menschen beim Wort "Würfel" sofort den mit 1 bis 6 beschrifteten Hexaeder bzw. Kubus vor Augen haben. Dies ist der sogenannte W6-Würfel.
Verschiedene Spielwürfel (Foto)Doch was viele nicht wissen, es existieren darüberhinaus noch eine Reihe von anderen Würfelformen wie Polyeder, Prismen, Kugeln, Spindeln oder Walzen mit jeweils unterschiedlich vielen Seiten. Entsprechend der Anzahl n ihrer seiten werden die Würfel als Wn klassifiziert. Der W20-Würfel hat beispielsweise 20 Seiten.

Was allen Würfeln gemeinsam ist, dass jede Seite mit einem unterschiedlichen Symbol gekennzeichnet ist. Als Ergebnis ist letztlich das Symbol gültig, dass nach einem Wurf eine festgelegte Lage einnimmt. Meist ist dies die obere und damit sichtbare Seite.

 

Aktualisiert ( Donnerstag, 21. Oktober 2010 um 06:48 Uhr )
 

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