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UNESCO-Weltkulturerbe & Weltnaturerbe in Europa, Asien & Ozeanien, Amerika & Afrika - außerdem Biosphärenreservate, immaterielles Welterbe sowie Weltdokumentenerbe

UNESCO-Welterbe

Logo UNESCO-Weltkulturerbe (Bildquelle: Wikipedia.de)Das UNESCO-Welterbe setzt sich aus verschiedenen Kategorien zusammen. Zum einen gibt es das Weltkulturerbe und das Weltnaturerbe. Hier werden ganz besondere Kulturdenkmäler und Naturdenkmäler geschützt. Dann gibt es noch das Weltdokumentenerbe, das wichtige Dokumente für die Nachwelt bewahren möchte sowie das immaterielle Welterbe, das immaterielle Güter unter Schutz stellt. Besonderen Schutz genießen auch die UNESCO-Biosphärenreservate.

 

Martin Luther-Gedenkstätten in Eisleben und Wittenberg - UNESCO-Weltkulturerbe in Deutschland & Sehenswürdigkeit

Lutherstädte Eisleben & Wittenberg

Die Städte Eisleben und Wittenberg in Sachsen-Anhalt sind eng verbunden mit dem Namen Martin Luther. Im Zentrum des kulturellen Fokus stehen daher die Luthergedenkstätten, die von der UNESCO 1996 den Titel UNESCO-Weltkulturerbe verliehen bekamen. In der Begründung heißt es, dass sie einen bedeutsamen Abschnitt in der Geschichte der Menschheit illustrieren, da sie als authentische Schauplätze der Reformation erhalten geblieben sind.

Aktualisiert ( Donnerstag, 07. Juni 2012 um 21:11 Uhr )
 
 

Die Berliner Museumsinsel - UNESCO-Weltkulturerbe in Deutschland & Sehenswürdigkeit

Berliner Museumsinsel: Pergamon-Museum, Nationalgalerie, Bode-Museum, Altes Museum, Neues Museum

Die Berliner Museumsinsel ist einzigartig in der Welt. Das Ensemble von Museumsbauten zeigt eindrucksvoll, wie sich das moderne Museumsdesign in über 100 Jahren entwickelte. Die Museumsinsel hat seit 1999 den Status „UNESCO-Weltkulturerbe“ inne und umfasst fünf berühmte Museumsbauten:

Aktualisiert ( Donnerstag, 07. Juni 2012 um 21:16 Uhr )
 
 

Prähistorische Pfahlbauten rund um die Alpen - UNESCO-Weltkulturerbe in Deutschland & Sehenswürdigkeit

Pfahlbauten aus der Steinzeit & Bronzezeit in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich und Slowenien

Das UNESCO-Weltkulturerbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“ ist ein grenzüberschreitende Welterbestätte. Sie wurde im Sommer 2011 in die UNESCO-Welterbe-Liste aufgenommen und umfasst mehr als 111 Fundstellen von prähistorischen Pfahlbauten in insgesamt 6 Alpenländern. Die Bewerbung für den Titel musste zwischen Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und Slowenien koordiniert werden. Allein in Deutschland befinden sich in Bayern und Baden-Württemberg die Überreste von 18 Pfahlbauten-Siedlungen, die in der Steinzeit bis Bronzezeit errichtet wurden.

Aktualisiert ( Donnerstag, 07. Juni 2012 um 21:19 Uhr )
 
 

Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier - UNESCO-Weltkulturerbe in Deutschland & Sehenswürdigkeit

Trier: Porta Nigra, Kaiserthermen und Dom

Die Römer gründeten im Norden des Reiches Trier im Jahre 16. v. Chr. und nannten es „Augusta Treverorum“. Damit ist Trier die älteste Stadt Deutschlands. Schnell entwickelte sich Trier – nicht zuletzt wegen seiner günstigen Verkehrslage – zu einer florierenden Stadt. Mit 70.000 Einwohnern war Trier ein Jahrhundert lang die größte, nördlich der Alpen gelegene Stadt des Römischen Reiches. Die Zeugnisse aus vierhundert Jahren Römerherrschaft sind erstaunlich gut erhalten geblieben: Brücke, Reste der Stadtbefestigung, Thermen, Amphitheater und Speicherhäuser lassen die Römerzeit noch heute erleben. 1986 wurde daher das Stadtgebiet in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.

Aktualisiert ( Donnerstag, 07. Juni 2012 um 21:22 Uhr )
 
   

Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl - UNESCO-Weltkulturerbe in Deutschland & Sehenswürdigkeit

Schloss Augustusburg (Lustschloss) und Schloss Falkenlust (Jagdschloss) bei Brühl

Das Schloss Augustusburg in Brühl lässt sich eindeutig der Epoche des Rokoko zuordnen. Das Meisterwerk des Baustils ist eng verbunden mit der Geschichte der europäischen Architektur der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. 1725 erließ Kurfürst und Erzbischof Clemens August den Auftrag, dass der westfälische Architekt Johann Konrad Schlaun ein Residenzschloss erbauen soll. Es sollte im Osten von Brühl – und damit auf halbem Wege zwischen Köln und Bonn – stehen. Dafür nutzte man die Fundamente einer mittelalterlichen Burg. Innerhalb von drei Jahren errichtete man ein bescheidenes dreiflügeliges Gebäude. Es gelang dem Architekten die alte Bausubstanz geschickt miteinzubeziehen.

Aktualisiert ( Donnerstag, 07. Juni 2012 um 21:25 Uhr )
 
 

Die Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin - UNESCO-Weltkulturerbe in Deutschland & Sehenswürdigkeit

Die Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin

Das Schloss Sanssouci war einst die Sommerresidenz des preußischen Königs Friedrich II. Der „Alte Fritz“ oder „Friedrich der Große“ bekundete bei der Namenswahl den Wunsch nach Intimität und Einfachheit. Sanssouci heißt übersetzt so viel wie „Ohne Sorge“.

Aktualisiert ( Donnerstag, 07. Juni 2012 um 21:29 Uhr )
 
   

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